Was ist Software Asset Management (SAM)?

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Nach ITIL ist „Software Asset Management ein Bündel von Geschäftsprozessen, um den Softwarebestand eines Unternehmens in allen Lebenszyklusphasen zu verwalten, zu kontrollieren und zu schützen“, also von der Beschaffung über die Bereitstellung, Verwaltung bis zur Ausmusterung.

Software Asset Management erfolgt oft zusammen mit dem Hardware Asset Management.

Warum sollte ich das machen?

Software Asset Management ist eine wichtige Hilfe beim effektiven Management der IT-Umgebung.

Denn ein Unternemen sollte wissen

  • welche Software ist im Unternehmen vorhanden
  • wo die Software installiert ist
  • wie die Software konfiguriert die Software
  • wie die Software benutzt wird
  • wer die Software einsetzt

Software Asset Management ist eine der besten Möglichkeiten, die dabei hilft:

  • Kosten, Risiko und Komplexität zu kontrollieren
  • Den Einsatz Ihrer Software Assets zu optimieren
  • Die Infrastruktur an das Wachstum Ihres Unternehmens anzupassen

Mit Software Asset Management stellen Sie sicher, dass:

  • das Unternehmen richtig lizensiert ist
  • keine unerwarteteten und unbudgetierten Kosten für Nachlizenzierung auftreten
  • sie vor Vertragsstrafen wegen Unterlizenzierung geschützt sind
  • sie freiwerdende Lizenzen anderweitig einsetzen können
  • Software da eingesetzt wird, wo sie benötigt wird
  • Unnötige Anschaffungskosten vermieden werden
  • IT-Sicherheitsrisiken durch überflüssig installierte Software vermieden wird
  • Kosten sparen durch zentrale Beschaffung
  • die Budgetplanung für Hard- und Software realistisch und optimiert wird
  • sie aktuelle und zuverlässige Daten als Entscheidungsgrundlage für strategische IT-Entscheidungen haben für
    – Verhandlungen mit Software-Herstellern und Lizenz- und Wartungsverträge
    – Upgrade-Entscheidungen
    – Standardisierung von Softwareprodukten
    – Wahl von Lizenzmodellen

Weitere Mehrwerte und Vorteile von SAM:

  • Einsparungen bei den Prozesskosten durch optimierte Prozesse
  • prozessoptimierte Regeln und Verantwortlichkeiten für die Softwarebeschaffung zwischen Einkauf und IT
  • Einhalten der internen und externen Compliance
  • Minimierung von rechtlichen Risiken (-> zivilrechtliche Haftung der Organge)
  • Rechtssicherheit
  • Schutz für Mitarbeiter druch Einführung von Richtlinien, die gesetliche und sicherheitsrelevante Auswirkungen minimieren
  • Unternehmensreputation schützen

Was ist der Unterschied zur Lizenzplausibilisierung?

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Auftraggeber

Durchgeführt von

Vertragsgrundlage
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Vorgehen
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Vergleich

Ergebnis
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Nachlizenzierung

Lizenzplausibilisierung

im Auftrag von Microsoft

Wirtschaftsprüfer

Microsoft Lizenzvertrag „Nachprüfung der Vertragserfüllung“

Stichproben
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Interviews mit Verantwortlichen und Nutzern

„Steuerprüfung“

Lizenzbilanz
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ggf. Nachlizenzierung zum Ist-Stand

SAM-Projekt

Unternehmenskunde

SAM-Partner

Vereinbarung zwischen SAM-Partner und Unternehmenskunde

Vollständiges SAM-Assessment inkl. Implementierung

Analyse der Prozesse und Verfahren

„Steuerberater“

Lizenzbilanz, Reifegradeinstufung, Handlungsempfehlungen, Know-How-Transfer, detaillierter Abschlußbericht

ggf. Nachlizenzierung zum Ist-Stand

Lizenzplausibilisierung stellt damit nur eine IST-Aufnahme der installierten und lizenzierten Softwareprodukte dar, um die Vertragserfüllung gegenüber den Softwareherstellern zu dokumentieren.

Bei H4S bekommen Sie sowohl Unterstützung bei der Lizenzplausibilisierungsprüfung als auch bei der Durchführung eines SAM-Projektes.

Rufen Sie an unter 04185 / 80 95 813 oder schreiben Sie uns: Kontaktformular